{Berufskollegs}
Sonntag, den 17. Februar 2008 um 11:20 Uhr

In der heutigen Arbeitswelt gibt es immer mehr anspruchsvolle Tätigkeiten, die immer höhere Anforderungen im fachtheoretischen Bereich an die Berufstätigen stellen. Im Berufskolleg erhalten die Schülerinnen und Schüler – auf der Basis eines mittleren Bildungsabschlusses – durch eine sehr enge Theorie-Praxis-Verzahnung neben einer beruflichen Ausbildung gleichzeitig eine erweiterte allgemeine Bildung für die Erfüllung anspruchsvoller Aufgaben im späteren Berufsleben.

Berufskolleg für Gesundheit und Pflege I

Die Ausbildung am Berufskolleg Gesundheit und Pflege I (BKP I) bereitet auf Berufe des Gesundheitsbereichs und des pflegerischen Bereichs vor. Sie vermittelt neben allgemein bildenden Inhalten Grundkenntnisse in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Pflege.
Zur Ergänzung der schulischen Ausbildung nehmen die Schüler an einem Praktikum in einschlägigen Einrichtungen des Gesundheitsbereichs und des pflegerischen Bereichs teil.

Der erfolgreiche Besuch des BKP I ist Voraussetzung für die Zulassung zum BKP II.

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Berufskolleg für Gesundheit und Pflege II

Die Ausbildung am Berufskolleg Gesundheit und Pflege II (BKP II) vermittelt neben Kenntnissen im Bereich Gesundheit und Pflege auch spezifische betriebswirtschaftliche und organisatorische Kompetenzen, die zu betriebswirtschaftlichem Handeln in den Bereichen Patientenaufnahme, Leistungsabrechnung, Vorbereitung von Pflegeverhandlungen, Planung und Organisation sowie Beschaffung und Logistik befähigen.
Mit dem erfolgreichen Ablegen einer Zusatzprüfung wird die Fachhochschulreife erreicht. Die Ausbildung dauert ein Schuljahr.


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Berufskolleg für Praktikantinen und Praktikanten (BKSP)

Das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten ist für Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss das erste Ausbildungsjahr auf dem Weg zur Erzieherin/zum Erzieher. Es vermittelt fachliche Grundlagen und fördert die Entwicklung von Handlungs- und Persönlichkeitskompetenz.

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Fachschule für Sozialpädagogik

Die zweijährige Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik bereitet darauf vor, in verschiedenen Einrichtungen Kinder und Jugendliche zu bilden, zu betreuen und zu erziehen. Sie schließt in der Regel an das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten an. Abiturienten und Kinderpfleger/innen können unter bestimmen Voraussetzungen direkt in die Fachschule für Sozialpädagogik einsteigen und somit ihre Ausbildungszeit um ein Jahr verkürzen. Den Abschluss der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher bildet nach der Fachschule für Sozialpädagogik das einjährige Berufspraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, welches nach TVöD vergütet wird. Mit dem erfolgreichen Abschluss kann durch Zusatzprüfungen auch gleichzeitig die allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Februar 2017 um 20:27 Uhr